Über die Unmöglichkeit, keinen Text zu schreiben.
Was ist passiert? Warum wurde er zurückgelassen?
Wie man die gute Tat des Tages unverhofft erledigen konnte.
Es war ein mal vor langer Zeit...
Stille Kapellen, laute Kirchen, Leiergesang und Böllerei und Feuer auf der Straße. Ostern auf Kreta.
Augen und Ohren offen, Nase in den Wind. Riechen, schmecken, hören. Genießen.
Die schwerste Frage bei der Urlaubsvorbereitung...
Es ist nicht alles perfekt, glatt, fehlerlos. Man arbeitet daran. Meist ruckelt sich das fehlerhafte Dings zurecht...
Die Erwartung steht im Raum, flüchtig, luftig, bunt. Schreib doch mal wieder was neues. Kleine Geschichten , möglichst etwas positives. Nicht nur meckern und bekritteln… Klar, wenn ich irgendwann dazu komm… Und dann ist der Tag da, ein Zeitfenster, ein Lustschub, das Papier (oder das Äquivalent am Laptop) ist noch weiß. Raus aus den vertrauten vier Wänden, auf die Straße, in die Stadt. Also los, Augen auf. Und dann so etwas: Gefühlte vier bis viereinhalb Monate dauert der dreckige...
Ein Mann lehnt sich an einen Baum und sonnt sich. Warum?