Über die Unmöglichkeit, keinen Text zu schreiben.
Was ist passiert? Warum wurde er zurückgelassen?
Die schwerste Frage bei der Urlaubsvorbereitung...
Die Erwartung steht im Raum, flüchtig, luftig, bunt. Schreib doch mal wieder was neues. Kleine Geschichten , möglichst etwas positives. Nicht nur meckern und bekritteln… Klar, wenn ich irgendwann dazu komm… Und dann ist der Tag da, ein Zeitfenster, ein Lustschub, das Papier (oder das Äquivalent am Laptop) ist noch weiß. Raus aus den vertrauten vier Wänden, auf die Straße, in die Stadt. Also los, Augen auf. Und dann so etwas: Gefühlte vier bis viereinhalb Monate dauert der dreckige...
Ein Mann lehnt sich an einen Baum und sonnt sich. Warum?
Berlin. Hauptstadt der Schmerzen.
Ein angenehmer Abend - und dann Nachrichten im Radio….
Es sollte ein Streifzug durch die Stadt werden. Doch schon die ersten Eindrücke direkt neben der Haustür lassen aufhorchen.
Nur gucken. Nicht anpacken - Krempel einfach liegen lassen.
Da sitzt mann nun mal wieder. Nach vielen Wochen ist wieder genügend Muße, um ein paar Zeilen, vielleicht überflüssige, aber immerhin flüssige Zeilen aufzuschreiben. Früher war das Blatt weiß, heutzutage schreit dem Schreiber die unbearbeitete weiße Fläche des Bildschirms entgegen. Immerhin weiß, und nicht schwarz oder blau und somit arbeitsverweigend „out of order“ mit error 404 oder sonstigem Quatsch. Also, die Möglichkeit ist da und einfach mal drauflosgehackt….. Musik...